Tankstellen gestern, heute und morgen

April 2019. Die von Helmut Eberhart mit Eva Kreissl und Johannes Maier kuratierte Sonderausstellung wurde vom Masterstudienlehrgang Ausstellungsdesign, FH JOANNEUM, Jahrgang 2017, gestaltet. Sie setzt eine erfolgreiche Kooperation zwischen dem Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Graz, der WKO Steiermark – Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen, Fachgruppe Energiehandel – und dem Volkskundemuseum fort.

 

Tankstellen gestern, heute und morgen

Tankstellen versorgen uns heute mit mehr als nur mit Sprit und haben sich im Lauf ihrer mehr als 100-jährigen Geschichte stetig gewandelt und weiter entwickelt. Sie gelten nach wie vor als Symbol für Mobilität, ihre Aufgaben wurden in den letzten Jahren zusehends vielfältiger. Diese Ausstellung folgt den Spuren der Tankstelle durch die Geschichte und versucht auch einen Blick in die Zukunft. Sie zeigt zahlreiche Objekte wie einen originalgetreuen Nachbau des Benz Nr. 1, der bei einer Überlandfahrt das erste Mal betankt wurde, und auch Pächter, Mitarbeiter sowie Gäste kommen mit Originalzitaten zu Wort, wie z. B. Jürgen Roth, Obmann der Fachgruppe Energiehandel:

„Wir wollen mit dieser Ausstellung die Tankstelle von gestern, heute und morgen zeigen, ihre Entwicklung vom reinen Spritversorger hin zu einem modernen Nahversorger. Denn Tankstellen sind heute Orte der Begegnung, die eine wichtige soziale Funktion einnehmen. Und auch in puncto Design stehen moderne Tankstellen mittlerweile für einen neuen Standard.“

 

Mythos Tankstelle

10.04.2019-06.01.2020

Paulustorgasse 11-13a, A-8010 Graz

www.volkskundemuseum-graz.at

 

Quelle: Presseunterlagen (Pressetext, Statements und Bildmaterial) des         Universalmuseum Joanneum, Marketing & Kommunikation (www.museum-joanneum.at/presse).

 

Eröffnung der ersten Tankstelle Österreichs am Jakominiplatz in Graz, 1924
Eröffnung der ersten Tankstelle Österreichs am Jakominiplatz in Graz, 1924
UHU – Bastelbogen Tankstelle, 50er Jahre,  © UHU GmbH & Co. KG
UHU – Bastelbogen Tankstelle, 50er Jahre, © UHU GmbH & Co. KG


Steinreich! Die spektakulärsten Bankensitze

Februar 2015. Ein Blick auf einige der großen Banken läßt eine beeindruckende Arbeitswelt vermuten - oft hoch über den Wolken - mit eindrucksvollem, innovativem Design und nachhaltiger, funktionaler Architektur.

 

Architektur des Geldes

Der außergewöhnliche Firmensitz der Bank of China Tower in Hongkong zählt zu den höchsten Firmensitzen der Welt. Die aus Dreieckselementen zusammengefügte Bauform seines Turms erinnert mit den strahlend reflektierenden Außenflächen und der bei Nacht beleuchteten Stahlträger an einen gigantischen Kristall.

Interessant ist auch das Design des Macquarie Bank Centre in Sydney, das auf tragende Säulen verzichtet und von einem silbergrauen Netz aus Stahlverstrebungen gestützt wird, das um das blaue Glas der Fassade gelegt ist.

 

Quelle: Emporis-Presseinformation vom 15. Oktober 2013 (www.emporis.de).

 


Abgefahren! Die spektakulärsten Bahnhöfe

November 2014. Vor allem in Städten überraschen Bahnhöfe oftmals mit außergewöhnlicher Architektur. Die Fotogalerie zeigt einige der auffallendsten, historischen wie modernen Bahnhofsgebäude.

 

Zwischen dem Charme der Geschichte und kunstvoller Renovierung

Den Zauber vergangener Epochen bewahrt haben sich beispielsweise der monumentale Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai, der 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, und der 1913 eröffnete Grand Central Terminal in New York. Andererseits beeindruckt auch der Bahnhof der norddeutschen Stadt Uelzen, der 2000 im farbenfrohen Stil des Künstlers Friedensreich Hundertwasser umgestaltet wurde. Ebenso faszinierend ist der Kontrast der futuristisch gewölbten Glasverkleidung des 2007 renovierten Gare de Strasbourg zur altehrwürdigen Fassade seines Empfangsgebäudes.


Außergewöhnliche neuere Bahnhof-Projekte

Ein gigantisches bogenförmiges Dach überspannt die gesamte Länge des Gare de Liège-Guillemins in Belgien. Der 2009 errichtete Bahnhof verbindet heute Lüttich mit europäischen Metropolen. Und in Lissabon bezaubert die 1998 entstandene fächerförmige, luftige Architektur des Gare do Oriente. In naher Zukunft wird mit der ARTIC Station in Anaheim und dem World Trade Center Transportation Hub in New York modernste Bahnhofsarchitektur entstehen.


Quelle: Emporis-Presseinformation vom 30. September 2014 (www.emporis.de).

 


Das Auge hört mit! Elegante Konzerthäuser

Auditorio de Tenerife, Spanien. Copyright Jose Eliécer Garcia Arango, Flickr
Auditorio de Tenerife, Spanien. Copyright Jose Eliécer Garcia Arango, Flickr

November 2014. Moderne Konzerthäuser setzen nicht mehr nur auf einzigartige Aufführungen, sondern auch auf außergewöhnliche Gestaltungselemente, um Besucher schon vor dem Einnehmen der Plätze in ihren Bann zu ziehen.

Mehr: www.reisepanorama.at


Meisterlich! Architektur von Kirchenbauten

Neue Synagoge Mainz. © Jürgen Zimmermann
Neue Synagoge Mainz. © Jürgen Zimmermann

November 2014. Weltweit entwerfen Architekten immer aufsehenerregendere Gotteshäuser, Kapellen und Synagogen. Die Kirchenarchitektur ist verwinkelt, asymmetrisch und bunt geworden.

Mehr: www.reisepanorama.at


Aufregend! Ausgefallene Blob-Architektur

Metropol Parasol in Sevilla, Spanien. © Richard Arculus
Metropol Parasol in Sevilla, Spanien. © Richard Arculus

November 2014. Unkonventionelle und weich-fließende Gebäudeformen bereichern, ja verändern weltweit die Metropolen. Die spektakulären Bauten der Blob-Architektur sind vielfach zu Publikumsmagneten geworden.

Mehr: www.reisepanorama.at